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Herzlich Willkommen
in Schoppernau !

Das malerische Bergdorf Schoppernau im hinteren Bregenzerwald ist der Arbeitsplatz von Schoppernaus Bergbauern. Die Bauern bewirtschaften mit ihren Tieren das Tal, die Vorsäße und die Hochalpen. Diese Wirtschaftsweise und der Verzicht auf Silofütterung bildet die Grundlage zur Erzeugung des hochwertigen Bregenzerwälder Bergkäse.

Schoppernau und sein Käse …

Schoppernau liegt auf 850 Meter Seehöhe, hat ca. 900 Einwohner und eine Gesamtfläche von 4755 ha. Davon sind 365 ha Grünland, 1335 ha Wald und 2870 ha Alpflächen. Auf 17 Alpen werden ca. 2600 Tiere gealpt. Auslauf im Winter, Weidehaltung im Sommer und vor allem die Alpung garantieren Gesundheit und Widerstandskraft unserer Tiere, was sich auch auf die hervorragende Milchqualität auswirkt.

Strenge Fütterungsvorschriften und vor allem alleinige Heufütterung (Silage ist verboten), garantieren die Haltbarkeit für unseren Käse. Gerne können Sie sich bei verschiedenen Landwirten während der Fütterungszeiten davon überzeugen (”Offene Stalltüre”).

So entsteht
"das Echo unserer Berge"

Ein richtiges Herzstück in Schoppernau ist die Sennerei. Hinter großen Glasscheiben Täglich wird die frische „Heumilch“ von unseren 29 Milchlieferanten angeliefert. Strenge Fütterungsvorschriften - nur Gras, Heu und Getreideschrot - sind als Futter für die Milchkühe erlaubt, strenge Qualitätsvorschriften und die Milchproduktion in bäuerlichen Familienbetrieben garantieren für allerbeste Milchqualität. Nur dadurch ist es möglich einen Rohmilchkäse herzustellen, dessen Geschmack durch die Artenvielfalt der Gräser und Kräuter noch umfassender ausgeprägt ist.

Die qualitätsgeprüfte Milch wird nun im Kupferkessel auf 32° C erwärmt. Mit Zugabe von Lab wird die Milch in ca. 40 Minuten dickgelegt. Bei der Dicklegung ist vom Käsemeister viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl gefragt - im richtigen Moment wird mit der Schneidevorrichtung (Käseharfe) - die gallertartige Masse zerkleinert.

Die ca. fingernagelgroßen Körner werden Käsebruch genannt. Dieser Bruch wird gerührt und anschließend unter ständigem Rühren auf ca. 52° C erhitzt. Dieses Erhitzen wird „Käsebrennen“ genannt. Durch das Brennen ziehen sich die Bruchkörner zusammen und die Molke wird ausgeschieden.

Sehr viel Erfahrung erfordert es, den richtigen Zeitpunkt für das Käseabfüllen zu erkennen. Das Käse-Molkegemisch wird über eine Pumpe gleichmäßig in die bereitgestellten Käseformen eingeschwemmt.